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Rad und Reisen im Stubaital

Mit einem Wegenetz von 720 km und rund 13.000 Höhenmetern, allesamt nach dem MTB Modell Tirol beschildert, hat das Stubaital in Sachen Mountainbiking neue Maßstäbe gesetzt. Inmitten der unzähligen Dreitausender der Stubaier Alpen lockt eine unvergleichliche Bikeregion die mit faszinierenden Ausblicken besticht.
Stubaital: Durch die attraktiven Bikerouten in jedem Schwierigkeitsgrad – angefangen bei gemütlichen Radtouren bis hin zu schweißtreibenden Höhentouren -, den gemeinsamen Bikepark mit der Ferienregion Wipptal und die Bike-Akademie hat sich das Stubaital als Bikeparadies positioniert. Egal ob Extrembiker, sportlich ambitionierte Mountainbiker oder Genussradler, das Stubai überzeugt durch seine Vielseitigkeit und das auf die Bedürfnisse der Biker abgestimmt Service-Angebot.

23 einheitlich ausgewiesene Routen leiten Anfänger und Profis durch die Stubaier Bergwelt hinauf in Höhenlagen bis zu 2.700 Metern. Das Mountainbike-Routennetz im Stubaital verfügt über passende Trails für jeden Anspruch. Die Touren führen durch traumhafte, bunt blühende Wiesen und schattige Wälder, entlang schottriger Forstraßen oder Almwegen. Zum Einkehren laden urige Hütten und Almen am Wegesrand ein.

Online bestaunen was offline erlebt werden kann
Auf der Website http://www.stubai.at steht Online-Kartenmaterial inklusive GPS-Daten allen Bikern zur Verfügung. Jede Tour wird detailliert mit Höhenprofil, Kilometerangabe und Wegbeschaffenheit dargestellt. Des Weiteren stehen 3-D Simulationen der Routen zur Verfügung, um sich vorab einen Eindruck über die Gegebenheiten im Stubaital zu verschaffen. Eine perfekte Tour-Planung ist somit schon von Zuhause aus möglich.

Gut geführt durchs Stubaital: Mit Bikespezialisten das Tal erkunden

Zahlreiche orts- und fachkundige Guides leben in der Region und begleiten Anfänger und schon geübte Fahrer auf ihren Touren. Dabei erhalten Biker nicht nur fachkundige Fahrtipps, sondern auch den einen oder anderen Geheimtipp über das Stubaital. Eine Vielzahl der Hotels und Gästehäuser hat sich darüber hinaus auf die Anforderungen der Biker spezialisiert.

Stubaier Bike Challenge: Herausforderung für Hobby- und Profisportler

Diesjähriges Highlight für alle Hobby Rennrad- und Mountainbikefahrer ist die drei Stationen umfassende Stubaier Bike Challenge. Auftakt der Rennserie ist das Pfarrachrennen am 08.07.2012 bei dem 740 Höhenmeter auf einer Länge von 6,8 km überwindet werden müssen. Am 01.09.2012 findet das Gleins-Kriterium als 2. Rennen statt, die Starter müssen hier 3.800 Meter und 384 Meter Höhenunterschied bewältigen. Das Abschlussrennen findet am 22.09.2012 statt. Beim 7. Stubaier Mountainking, dem härtesten der drei Rennen, stellen sich die Atheleten 18 km und 750 Metern Höhendifferenz.

Bike-Akademie: Bestens trainiert ins Gelände

Der richtige Umgang mit dem Bike ist besonders im freien Geländer äußerst wichtig, genau das kann in der Bike-Akademie Stubai Tirol, im Adventurpark Fulpmes geübt werden. Beginner und Fortgeschrittene können im Parcours verschiedene Aufgaben meistern um die Basics des Bikens zu erlernen und zu festigen. Der Fokus liegt darauf mehr Sicherheit zu erlangen, um im freien Gelände bestehen zu können.

Bike Park Stubai/Wipptal: Grenzenloses Freeride-Erlebnis

Wer rasante Abfahrten sucht, ist im Bike Park Stubai Wipptal genau richtig. Die Bikeszene findet im Bereich der Bergeralm im Wipptal spektakuläre Downhillstrecken, einen Slopestyle-Parcours und eine bestens ausgestattete Warm-Up Zone. Dem Freeride Bikespaß sind hier keine Grenzen gesetzt.

Bike-Trail Tirol: Mit 32 Etappen quer durch Tirol

Trails mit knapp1.000 km Gesamtlänge und 27.000 Gesamthöhenmetern führen in 32 Etappen durch Tirol, ganz klar, dass viele davon auch
durch das Bike-Dorado Stubaital führen. Egal ob Ausgangspunkt für einen Tagesausflug oder als Durchfahrtsstrecke, im Stubaital warten unvergleichliche, nach dem MTB Tirol Modell ausgezeichnete, Routen auf Biker.

Mit dem E-Bike mühe- und schweißlos in die Bergwelt

Auch weniger trainierten Radfahrern und Anfängern ermöglicht das Stubaital ein müheloses Bikeerlebnis. Dafür steht das E-Bike samt 10 Verleih- und 11 Akku-Wechselstationen für die Gäste bereit. Dank des umweltfreundlichen Elektromotors der E-Bikes wird die eigene Tretkraft bis zu 150% verstärkt, wodurch sich Steigungen mit einer Leichtigkeit bewältigen lassen. Ideale Voraussetzungen also für alle Genussradler.

DAS STUBAITAL – das schönste Tal der Alpen

Das Stubaital in Tirol liegt nahe der Landeshauptstadt Innsbruck und ist durch die Brennerautobahn optimal von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien zu erreichen. 35 Kilometer lang und umgeben von 80 Gletschern und 109 Dreitausendern präsentiert sich das Stubaital mit seinen fünf Hauptorten Neustift, Fulpmes, Telfes, Mieders und Schönberg. Das Ganzjahresangebot begeistert vor allem aktive Urlauber: Der Stubaier Gletscher, größtes Gletscherskigebiet Österreichs, bietet mit 110 Pistenkilometern Skivergnügen vom Feinsten. Bestens präparierte Pisten erwarten Urlauber auch im Schizentrum Schlick 2000 in Fulpmes, im Familienskigebiet Serlesbahnen bei Mieders oder bei der Elfer Bergbahn in Neustift. Im Sommer locken Wandern
und Klettern, Mountainbiken und Paragliding bei hervorragender Thermik, Nordic Walking, Tennis, Schwimmen und viele andere Sportarten. Ein Fünf-Sterne-Hotel, vier Vier-Sterne-Plus-Hotels, 36 Vier-Sterne-Domizile, viele Drei-Sterne-Häuser, etwa 4.000 Betten in Ferienwohnungen sowie traditionelle Bauernhöfe bieten komfortable Unterkünfte für jeden Anspruch.

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Rad und Reisen: MTB Championships

UCI Mountain Bike & Trials World Championships 2012 in Saalfelden Leogang
Im Spätsommer 2012 wird in Saalfelden Leogang das weltgrößte Mountainbike-Event des Jahres ausgetragen: Die UCI Mountain Bike & Trials World Championships (29.08.–09.09.12). Rund 700 Rider, 350 Journalisten aus aller Welt und etwa 45.000 Zuschauer machen den Bikepark Leogang und Saalfelden 12 Tage lang zum Hotspot der internationalen Biker-Szene. Alle vier Disziplinen dieser Weltmeisterschaften gehen in Saalfelden Leogang in Szene: Downhill und Fourcross finden im Bikepark Leogang statt. Die Trials Meisterschaften und die Cross Country World Championships mit dem erstmals durchgeführten Cross Country Elimination Race (XCE) sind in Saalfelden angesetzt. Das Trial wird mitten im Saalfeldener Stadtzentrum für Hochspannung sorgen, das Cross Country Rennen auf der neuen Strecke in der Bürger­au, welche den Internationalen Radsportverband wegen seiner hervorragenden Infrastruktur und der Zentrumsnähe vollends überzeugte. Neben den Wettbewerben sorgen spektakuläre Side-Events für ein spätsommerliches Stimmungshoch in Saalfelden Leogang. Seit seiner Gründung 2001 hat sich der Bikepark Leogang zu seiner heutigen Topform entwickelt und wurde nun wegen seiner idealen Infrastruktur als WM-Standort auserkoren. Gleichzeitig konnte Saalfelden Leogang viele Erfahrungen in der Organisation von Radsportveranstaltungen sammeln. Durch das jährlich stattfindende Out of Bounds Festival gehört Saalfelden Leogang seit Jahren zu den Lieblingsstationen der Rider.

UCI Mountain Bike & Trials World Championships 2012 (29.08.–09.09.12)
Leogang (01. + 02.09.2012): Men and Women 4X World Championships • Men and Women Downhill World Championships
Saalfelden (05.–09.09.12): Women Trials World Championships, Cross Country Team Relay World Championships, Men Juniors Trials 20″ World Championships, Men Elite Trials 20″ World Championships, Cross-country World Championships, Men Juniors Trials 26″ World Championships, Men Elite Trials 26″ World Championships, Men and Women Cross Country World Championships, Cross Country Eliminator World Championships
Ticketpreise: 1-Tages-Ticket 10 Euro, 2-Tage-Ticket 15 Euro, WM-Pass (4 Tage Eintritt möglich) 25 Euro, Kinder bis 15 Jahre frei

Rad und Reisen: Neue RheinRadWeg-Broschüre ist da

Ein Ausflug mit der ganzen Familie nach Duisburg, im Rhein-Sieg-Kreis die malerische Märchenlandschaft genießen oder die Akkus im Kreis Kleve auftanken: Das alles und noch viel mehr finden Erholungssuchende im neuen RheinRadWeg-Katalog „Radtouren am Rhein“. Auf 60 Seiten erhalten Radfahrer viele Informationen und Tipps zum RheinRadWeg in Nordrhein-Westfalen. Neben der Beschreibung der Regionen und der Auflistung empfehlenswerter Sehenswürdigkeiten werden auch zehn Pauschalen näher vorgestellt. Die drei- bis achttägigen Touren sind sehr abwechslungsreich, haben aber eines gemeinsam: Sie führen die Radler auf gut befahrbaren Strecken entlang des Rheins und stehen für eine Mischung aus Bewegung, Kultur, Spaß und Natur.
Von Bad Honnef bis nach Kleve über rund 250 Kilometer geht die Tour „Den Rhein per Rad entdecken“. „Zwischen wunderschöner Landschaft und geschichtsträchtigen Städten“ heißt eine Rundreise zwischen Rees und Wesel. Unter dem Motto „Sagen, Samt und Seide“ radeln die Urlauber vorbei an Zons, Krefeld, Monheim am Rhein, Köln und Bonn. Die neue Broschüre informiert zudem über alle Fahrrad-Verleihstationen und Tourist-Informationen, Rheinfähren, radfreundliche Gast- und Übernachtungsbetriebe entlang der Strecke.

Weitere Informationen zum RheinRadWeg, zur Broschürenbestellung sowie die Möglichkeit zur Buchung gibt unter der Telefonnummer 02162-8179-333.

Der RheinRadWeg ist ein 1.400 Kilometer langer Radfernweg, der durch vier Länder vom Quellgebiet des Rheins in den Schweizer Alpen bis zur Mündung bei Rotterdam führt. Eine der abwechslungsreichsten Abschnitte ist die Strecke in Nordrhein-Westfalen. Das Projekt wurde im Rahmen des aus dem EFRE kofinanzierten Operationellen Programm für NRW im Ziel „Erlebnis.NRW“ ausgewählt.

Rad und Reisen: An den Seen in den bayerischen Alpen

„3 Seen in 3 Tagen“ – Mit dem E-Bike durch die Alpenregion Tegernsee Schliersee
Radvergnügen hoch drei gibt es in der Alpenregion Tegernsee Schliersee. Drei Seen, drei Impressionen – und das alles in drei Tagen. Bequem und einfach erleben Genussradler den Tegernsee Bayern, den Schliersee und den Spitzingsee völlig entspannt auf dem E-Bike während der mehrtägigen Radtour „3 Seen in 3 Tagen“ am Fuße der bayerischen Alpen.

Vorbei an stimmungsvollen Landschaften, entlang an Seeufern, Almwiesen und klaren Gebirgsbächen erleben die Gäste moderne Lebensart und urbayerische Gemütlichkeit stets begleitet von der Kulisse der „Münchner Hausberge“. Unterwegs laden urige Hütten in unberührter Natur und traditionelle Gasthöfe am See zum Verweilen ein. Tipps zu Servicestationen, lohnenswerten Stopps und geeigneten Unterkünften für die Tour hat die Alpenregion Tegernsee Schliersee zusammengestellt.

Die erste Etappe der Drei-Tages-Tour beginnt am E-Bike Verleih der Sport Alm in Bayrischzell. Nach etwa zwei Stunden Fahrt und 17 Wegkilometern durch die voralpine Landschaft ist der idyllische Spitzingsee und damit das Tagesziel erreicht. Der Bergsee ist mit 1.085 Metern der höchstgelegene See des Trios und ein Geheimtipp für Naturliebhaber. Mit den elektro-unterstützten Fahrrädern sind die 500 Höhenmeter dieser Strecke dabei bequem zu bewältigen. Einen gemütlichen Tagesausklang finden die Gäste bei einem Spaziergang um den See und anschließender Übernachtung im Arabella Alpenhotel am Spitzingsee ab 75 Euro pro Person.
Vom Spitzingsee aus geht es am zweiten Tag weiter zum Tegernsee. Nach der 24 Kilometer langen Strecke – vorbei an saftigen Almwiesen – erscheint das Südostufer des königsblauen Sees. Bekannt für sein mondänes Ambiente kombiniert mit bayerischer Bilderbuchromantik, treffen am Tegernsee moderner Lifestyle und traditionelle Werte harmonisch aufeinander. Am Abend flanieren Besucher entlang der Seestraße mit ihren edlen Boutiquen, In-Lokalen und historischen Gebäuden. Bei einer kühlen Maß Tegernseer Bier im Herzoglichen Bräustüberl, eine der ältesten Brauereien Deutschlands, sitzen jung und alt, Einheimische und „Zugereiste“ gemütlich beisammen. Hotel-Tipp für die Radler ist hier der Ledererhof in Tegernsee ab 35 Euro pro Person.
Am dritten Tag fahren die E-Biker zuerst am Tegernseer Ostufer, dann an der Schlierach entlang zum Schliersee. Dieser besticht durch zahlreiche Restaurants und Unterkünfte mit regionalem Bezug – im Restaurant Charivari mit Blick auf den See laden die Radler auch ihre eigenen Akkus schnell wieder auf. Zur körperlichen Regeneration geht es in die Vitaltherme oder die monte mare Sauna- und Wellnesswelt Schliersee. Im Markus Wasmeier Freilichtmuseum entdecken die Besucher Skilegenden und Bauernhofleben wie vor 300 Jahren. Bei einer anschließenden Führung durch die Whisky-Destillerie Slyrs wird beim „Après-Bike“ Energie und kulturelle Inspiration z.B. für Wandern Tegernsee getankt. Übernachtungsmöglichkeiten bietet zum Beispiel das Gästehaus am Kurpark in Schliersee ab 35 Euro pro Person.
Bevor Besucher der Alpenregion Tegernsee Schliersee ihre E-Bikes nach rund 82 Kilometern wieder in Bayrischzell zurückgeben, rundet ein Abstecher zum Bergcafé Siglhof die Tour ab. Der Exkurs auf das Hochplateau wird mit Alpenpanorama und kulinarischen Schmankerln belohnt.

Für den E-Bike Verleih fallen Kosten ab 20 Euro pro Tag und Rad an. Die E-Bikes sind ab 01. Mai 2012 in den Verleihstationen erhältlich.
Weitere Informationen über die interaktive Tourenplanung mit Details zu Routen, E-Bike Servicestationen, Unterkünften und Einkehrmöglichkeiten gibt es beim Tourismusverband Alpenregion Tegernsee Schliersee e. V. unter unter +49-(0)-8022-9273890

Rad und Reisen: Neuseeland

Neue Radwege und die „Tour of New Zealand“ locken Fahrradbegeisterte nach Neuseeland
Neuseelands Angebot für Radfans vergrößert sich dieses Jahr entscheidend. Im November wurden auf der Nordinsel des Landes die „Waikato River Trails“ eröffnet und auf der Südinsel der „Dun Trail“ bei Nelson eingeweiht. Sie sind Teil des größten Fahrradwegenetzes Neuseelands, das unter dem Namen „Nga Haerenga“ und „New Zealand Cycle Trail“ bis Anfang 2013 das gesamte Land abdecken wird. Auch das landschaftlich spektakuläre Radrennen „Tour of New Zealand“ findet 2012 zum ersten Mal statt.
Die Waikato River Trails sind über 100 Kilometer lang und bilden die zweite abgeschlossene Strecke der insgesamt 17 „Great Rides“ des New Zealand Cycle Trail. Entlang des Waikato, dem längsten Fluss Neuseelands, verbinden die Waikato River Trails den Ort Atiamuri mit dem Lake Karapiro. Richard Balm, Projektmanager des New Zealand Cycle Trail, erklärt: „Die Nachfrage für Fahrradtourismus wächst. Die Waikato River Trails helfen uns hier natürlich dabei, den Tourismus weiter zu fördern – aber auch neue Jobs in der Region zu schaffen.“ So wurden mit der Unterstützung des Waikato River Trails Trusts und den Menschen der Gemeinde allein 2011 rund 6.000 einheimische Bäume in den Feuchtgebieten und entlang der Radwege gepflanzt.
Auch der Dun Mountain Trail in der Region Nelson ist kürzlich eröffnet worden. Als dritter Teil der Great Rides bildet der Radwanderweg einen ganz wesentlichen Bestandteil des New Zealand Cycle Trails. Der 38 km lange Dun Mountain Trail beginnt in The Brook, einem Vorort von Nelson. Er folgt der Route von Neuseelands ersten Eisenbahnschienen und verläuft entlang des Maitai River. Radfahrer genießen hier weite Aussichten auf die goldfarbene Tasman Bay und den paradiesischen Abel Tasman National Park. Ein mittlerer Schwierigkeitsgrad ermöglicht es den Radfahrern, auf der Tour die atemberaubende Landschaft so richtig auf sich wirken zu lassen – am Ende geht es etwa 10 km fast nur bergab.
Ein weiteres Highlight für Radbegeisterte ist das „Tour of New Zealand“-Radrennen im April 2012. Die Radler starten in Gruppen vom jeweils äußersten Zipfel der Nord- und der Südinsel. Nach sieben Etappen und rund 700 Kilometern Strecke treffen sie sich am Zielort Wellington.
Teilnehmen darf, wer – entweder alleine oder im Team – 100 Streckenkilometer auf dem geschwungenen Terrain in weniger als fünf Stunden meistern kann. Alternativ zur gesamten Strecke können Teams auch in Staffelformationen fahren. Das Rennen ist für Mitstreiter aller Klassen geeignet. Auch Anfänger dürfen mitmachen und so Neuseeland auf eine ganz besondere Art kennenlernen.
Auf der Strecke erwarten „Neutral Time Zone Stops“ die Teilnehmer, um an landschaftlich besonders reizvollen Orten Ruhepausen einzulegen und die atemberaubende Natur einfach nur zu genießen. Die Nordinsel-Strecke der „Tour of New Zealand“ hat einzigartige Sehenswürdigkeiten wie den mächtigen, über 2.000 Jahre alten Kauri-Baum „Tane Mahuta“ (für Gott des Waldes in der Sprache der Maori) in der Nähe von Dargaville und die von unzähligen Glühwürmchen bevölkerten Waitomo-Höhlen vorzuweisen. Die alpinen Schönheiten um Queenstown und den Lake Wanaka erlebt, wer sich für das Radrennen auf der Südinsel-Strecke in Richtung Wellington entscheidet. Die Siegesfeier findet am 21. April 2012 in Wellington statt.

Rad und Reisen: E biken im Zillertal

Mit E-Power durch den Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen – Sporthotel Stock mit großem E-Bike-Fuhrpark und Routentipps
Die alpine Lage des Sporthotel Stock auf dem Sonnenplateau am Eingang zum hinteren Zillertal stellte für Genussradler bisher eine Herausforderung dar. Doch mit dem großen hauseigenen E-Bike-Fuhrpark geht es ab sofort sportlich und naturkundlich durch den Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen. Vorbei an Almwiesen und Geröllfeldern radeln die Natururlauber hin zu urigen Hütten, klaren Bergseen und traditionellen Gehöften – stets begleitet vom Panoramaausblick über die Zillertaler Alpen. Die hoteleigenen Aktiv-Guides führen die Gäste auf Wunsch durch die abwechslungsreiche Flora und Fauna oder geben Streckenvorschläge sowie Insider-Tipps für individuelle Touren.

Insgesamt zehn E-Bikes inklusive Ladestation stehen den Gästen im hauseigenen Fuhrpark des familiengeführten Sport- und Wellnesshotels kostenlos zur Verfügung. Mit diesem Service ermöglicht das Aktivteam des Sporthotel Stock die entspannte Erkundung des Naturparks, der durch sein intaktes Ökosystem viele kleine Schätze aus dem Reich der Natur beherbergt. Am Brandenberger Kolm etwa haben sich durch die besondere Beschaffenheit des Kalksteins rund 16 Orchideenarten und viele Enzianarten angesiedelt, darunter auch der seltene Purpurenzian. In den verschiedenen Höhenlagen des Naturparks gibt es neben Alpen-Schneehuhn, Murmeltier und Gämse auch bedrohte Tierarten wie den Steinbock oder den seltenen Steinadler zu sehen.
Die rund 40 Kilometer lange E-Bike Tour zur Grüne-Wand-Hütte auf 1.436 Meter ist ein spannender Ausflug durch die subalpine Landschaft. Das von Urkräften wie Lawinen, Felsstürze und der Dynamik des Wassers stets neu geformte Gebiet gilt als Lebensraum für zahlreiche Alpenblumen, Schmetterlinge und Greifvögel.
Zu den schönsten Zielen zählt beispielsweise die Tristenbachalm im wildromantischen Floitental, deren Kaiserschmarrn ein absolutes Muss für Naschkatzen ist. Auch das Naturparkhaus, das interaktiv über den Hochgebirgs-Naturpark informiert, liegt auf der insgesamt 20 Kilometer langen Strecke.
Die Route von Finkenberg nach Astegg ist auf Wunsch von der Mittelstation der Finkenberger Almbahn bis zur Wanglalm auf 2.128 Metern verlängerbar – egal, ob sich Gäste für die sechs oder 14 Kilometer lange Strecke entscheiden: eine Rast auf der Panoramaterrasse beim Gasthof Astegg sollte ein fester Bestandteil der Tour sein.

Während der Sport- und Aktivwochen vom 09. September bis zum 25. Oktober 2012 sind sechs Übernachtungen im Doppelzimmer ab 984 Euro pro Person buchbar. Im Package inbegriffen sind Stock’s Wellness- und Verwöhnpension, Stock’s Inklusivleistungen, geführte Wanderungen, ein Bergbrunch, eine geführte Biketour, kostenloser Verleih von E-Bikes, Rädern und Wanderausrüstung (Wanderstöcke, Rucksack, Regenschutz) sowie zwei kostenlose Power Plate Einheiten und eine regenerierende Fußmassage.

Rad und Reisen: Das Fichtelgebirge

Neu: E-Bike Region Fichtelgebirge-Bayreuth – Hoch hinaus in „Bayerns steinreicher Ecke“
Sagenhaft einfach bergauf und bergab entdecken Fahrradtouristen die neue E-Bike Region Fichtelgebirge-Bayreuth – ab der Urlaubssaison 2012 heißt es „Leichter treten durch E-Power“. Mit dem flächendeckenden Netz aus über 30 E-Bike Verleih- und Akkuwechselstationen eröffnen die Tourismuszentrale Fichtelgebirge und die Bayreuth Tourismus & Marketing GmbH neue Wege, um die oberfränkische Mittelgebirgsregion und den Naturpark Fichtelgebirge auf dem Fahrrad zu erkunden.

Zwischen Bayreuth und Selb sowie Hof und Steinwald bieten Höhenlagen bis zu 1051 Metern ü.NN eine abwechslungsreiche Kulisse und nahezu unberührte Natur – viele Abschnitte waren bislang jedoch nur für trainierte Radfahrer mit guten Ortskenntnissen erreichbar. Ohne große Anstrengung entdecken nun auch Gelegenheits- und Genussradler umweltfreundlich das landschaftlich reizvolle Mittelgebirge im Geopark Bayern-Böhmen mit seiner artenreichen Flora und Fauna völlig entspannt vom Fahrradsattel aus. Umfangreiche Investitionen der Regionsgemeinden in die Infrastruktur der Radwege waren der erste Schritt in Richtung Erschließung. Bis zum Frühjahr 2012 findet der Ausbau des Fahrradnetzes für E-Bikes statt. Die Abdeckung der Region Fichtelgebirge-Bayreuth mit Verleih- und Akkuwechselstationen und entsprechend zertifizierten, „radlfreundlichen“ Betrieben steht dabei an erster Stelle. Eine Zusammenarbeit mit dem Unternehmen movelo ermöglicht das neue Urlaubserlebnis auf ausgewiesenen Radwegen.

Über 1.200 Kilometer Radwege umfasst das Fichtelgebirge bereits jetzt schon. Im Rahmen des Ausbaus der E-Bike Region wächst das Wegenetz durch Anbindungen an Radfernwege wie beispielsweise, den Main-Radweg oder Burgenstraßenweg, weiter. Übersichten und detaillierte Informationen zu den weitläufigen Radstrecken stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge sowohl in Printform als auch Online mit entsprechenden Downloadfunktionen der Touren zur Verfügung. Der Klassiker unter den Radtouren ist die „Siebensterntour“, benannt nach der typischen Fichtelgebirgsblume. Die Strecke führt an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei und gewährt in drei Tagen schöne Einblicke in die Vielfalt des Fichtelgebirges.

Ferdinand Reb, Geschäftsführer der Tourismuszentrale Fichtelgebirge blickt gespannt in das neue Jahr: „Wir sind stolz unseren Gästen diesen Mehrwert an Naturerlebnis in der einzigartigen Landschaft des Fichtelgebirges geben zu können!“